Tipps gegen Mangelernährung in der Altenpflege

Eine der häufigsten und am wenigsten beachteten Krankheiten im Alter ist die Fehl- und Mangelernährung. Nach einer Schätzung des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) leiden in Deutschland 1,6 Millionen der über 60-Jährigen unter chronischer Mangelernährung.

Unter Mangelernährung versteht man ein anhaltendes Defizit an Energie und/oder Nährstoffen im Sinne einer negativen Bilanz zwischen Aufnahme und Bedarf mit Konsequenzen und Einbußen für Ernährungszustand, physiologische Funktionen und Gesundheitszustand. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Versorgung mit Flüssigkeit als Bestandteil der Ernährung betrachtet wird und deshalb auch Inhalt der Definition ist.

Unsere Reihe “Mangelernährung in der Altenpflege” setzt sich damit auseinander, wie man gegen diesen Missstand mit pflegerischen Maßnahmen vorgehen kann. Unsere Expertinnen zu dem Thema haben Ihnen eine umfangreiche Einführung zusammengestellt.

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Beate Müller

Frau Müller ist staatlich geprüften Krankenschwester mit Zusatzausbildung zur Fachschwester. Nach der Ausbildung zur Stationsleitung und 15 Jahren Erfahrung in der Intensivmedizin kam der Wechsel zur ambulanten Altenpflege. Frau Müller absolvierte eine Zusatzausbildung im Wundmanagement und hat 20 Jahre Erfahrung in der Altenpflege.