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	<title>Gebrüder Jung informationssysteme GmbH</title>
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	<description>Innovative Software und kompetente Dienstleistungen für den sozialen Bereich.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 18:06:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Das Gebrüder Jung Qualitätshandbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[+++ Landau, 22.02.2012 +++ Seit Anfang der neunziger Jahre ist die Gebrüder Jung Informationssysteme GmbH als ein führender und kompetenter Anbieter von Software und Dienstleistungen für Alten- und Pflegeheime bekannt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>+++ Landau, 22.02.2012 +++ Seit Anfang der neunziger Jahre ist die Gebrüder Jung Informationssysteme GmbH als ein führender und kompetenter Anbieter von Software und Dienstleistungen für Alten- und Pflegeheime bekannt.</p>
<p>Mit der Entwicklung eines Qualitätshandbuches haben die Gebrüder Jung das aktuelle MDK Prüfgeschehen zum Anlass genommen, um für ihre Kunden und Interessenten ein Dokumentationssystem zu entwickeln, das Qualitätsmanagement und Pflegedokumentation als Einheit abbildet und das zur diesjährigen Altenpflegemesse in Hannover vorgestellt werden wird.</p>
<p><strong>Ziel</strong> <em></em></p>
<p>Das Handbuch soll seine Anwender bei der Erarbeitung und Modifizierung der qualitätsrelevanten Dokumente und Qualitätsentwicklung unterstützten. Durch den übersichtlichen und themenbezogenen Aufbau gelangen sie im Prüfungsfall schnell und zielsicher zu den erforderlichen Unterlagen.</p>
<p><strong>Inhalte</strong><em></em></p>
<p>Die Inhalte des Handbuches sind Bestandteile der MDK-Prüfanleitung und setzen sich aus den vom MDK geforderten konzeptionellen Grundlagen, Checklisten und Formularen zusammen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der ausführlichen Anleitung zur Implementierung der Expertenstandards.</p>
<p><strong>QM-Handbuch Modulsysteme und Preise</strong><em></em></p>
<p>Das Handbuch kann als Einzellösung oder in Ergänzung mit der Gebr. Jung Pflegedokumentation PflegeOrganizer eingesetzt werden. Um die vollumfängliche Funktionalität des Qualitätshandbuches zu nutzen, die durch die Verknüpfung mit der elektronischen Pflegedokumentation PflegeOrganizer entsteht, empfiehlt sich die Anwendung des Qualitätsbuches in Kombination mit dem PflegeOrganzier. Somit können jederzeit prüfrelevante Abfragen erzeugt werden, die sofort tagesaktuell zur Verfügung stehen, sowie Visiten aufgerufen, Risikoerhebungen überprüft und viele  weitere Funktionen genutzt werden.</p>
<p>Erscheinen wird das QM Handbuch in zwei Modulen:</p>
<p>Das Basismodul enthält das QM-Handbuch als „pdf Datei“ auf CD Rom für 78 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Als besonderer Service ist in diesem Angebot das Einfügen Ihres Einrichtungslogos und der Einrichtungsadresse enthalten.</p>
<p>Als Erweiterungsmodul bieten wir das QM-Handbuch zum Preis von 150 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) als veränderbares Worddokument an (abzüglich 78 Euro, wenn es als Basismodul vorher erworben wurde).</p>
<p>Zusätzlich können Ordner mit Register mit dem Gebr. Jung Logo für 40 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) pro Stück sowie Ordner mit Register und Ihrem Einrichtungslogo für 80 Euro pro Stück (zuzüglich Mehrwertsteuer) erworben werden.</p>
<p><strong>Schulungen </strong></p>
<p>Begleitend zum Einsatz des Qualitätshandbuches bietet das Gebrüder Jung Team Schulungen zum Tagessatz von 900€ zuzüglich Mehrwertsteuer für die Erstschulung an (einschließlich QM-Handbuch) sowie Folgeschulungen für 840€ zuzüglich Mehrwertsteuer.</p>
<p><strong>Schulungsinhalte</strong><em></em></p>
<p>Mögliche Schulungsinhalte sind die Anwendung des QM-Handbuches, die Erweiterung des Formularwesens, die Erstellung von Verfahrensanweisungen sowie Schulungen zur Implementierung der Expertenstandards. Durch das kontinuierliche Angebot von Qualitätszirkeln begleitet das Gebrüder Jung Team seine Anwender in den aktuellen pflegewissenschaftlichen Thematiken. Das Schulungsteam aus den Bereichen Sozial-, Qualitäts- und Pflegemanagement sowie Betriebswirtschaft setzt sich zusammen aus:<br />
- Iris Wassermann (Diplomkauffrau/FH, Krankenschwester, Qualitäts- und Anwendungsberaterin),<br />
- Melanie Birk-Merker (Fachwirt im Sozial-und Gesundheitswesen, Lehrerin für Pflegeberufe) und<br />
- Regina Minges (Fachschwester für Anästhesie und Intensivmedizin, Wundmanagerin, Qualitäts- und Anwendungsberaterin).</p>
<p><strong>Kontakt</strong><em></em></p>
<p>Sie wollen mehr über das Qualitätshandbuch wissen oder haben eine Schulungsanfrage?<br />
Bitte wenden Sie sich dazu für den Erstkontakt an Iris Wassermann, Email: <a href="mailto:wassermanni@gebr-jung.de">wassermanni@gebr-jung.de</a>, Telefon: 0151-12675960.</p>
<p><strong>Über Gebr. Jung Informationssysteme GmbH</strong></p>
<p>Die Gebr. Jung Informationssysteme GmbH wurde 1993 von den Brüdern Hans und Martin Jung gegründet. Von Beginn an lag die Spezialisierung auf der Entwicklung von Software und der Erbringung von Dienstleistungen für Alten- und Pflegeheime. Heute betreut Sie ein fachkundiges Team aus den Bereichen Sozial-, Qualitäts- und Pflege-management, Informatik und Betriebswirtschaft. Dieses Wissen und die einzigartigen, führenden Softwarelösungen <strong>FORUM</strong>, <strong>FORUM ASP</strong>, <strong>PflegeOrganizer</strong> und <strong>PC-Dienstplan</strong> machen das Unternehmen zu einem kompetenten Partner für Heime und stationäre Einrichtungen.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Irina Schwab Gebr. Jung Informationssysteme GmbH<br />
Horstschanze 17<br />
76829 Landau i. d. Pfalz<br />
Telefon: (0 63 41) 9 17 80 11<br />
E-Mail:<a href="mailto: hopsteinn@gebr-jung.de"> schwabi@gebr-jung.de</a></p>
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		<title>Bündnis für gute Pflege: &#8220;Gute Pflege ist ein Menschenrecht&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - Februar 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8211; 14.02.2012 &#8212; Mehrere Verbände und Organisationen haben sich aktuell zu einem Bündnis zusammengeschlossen mit dem Ziel, die Wahrnehmung der Interessen und der Selbsthilfe von pflegebedürftigen und behinderten Menschen auf allen Ebenen zu...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; 14.02.2012 &#8212; Mehrere Verbände und Organisationen haben sich aktuell zu einem Bündnis zusammengeschlossen mit dem Ziel, die Wahrnehmung der Interessen und der Selbsthilfe von pflegebedürftigen und behinderten Menschen auf allen Ebenen zu stärken. Die Forderungen umfassen konkret individuell angepasste Leistungen für Pflegebedürftige, um selbstbestimmte und qualitativ hochwertige Pflege in allen Bereichen zu gewährleisten, Unterstützung und Anerkennung für Angehörige, mehr Transparenz der vorhandenen Hilfen, bessere Löhne und Arbeitsbedingungen, um Pflegeberufe dauerhaft attraktiv zu gestalten sowie eine gerechte Finanzierung der Pflege, denn gute Pflege hat ihren Preis.</p>
<p>Mehr Informationen sowie eine Mitmachaktion unter: <a href="http://www.buendnis-fuer-gute-pflege.de/startseite/">http://www.buendnis-fuer-gute-pflege.de/startseite/</a></p>
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		<title>Schnellerer Erhalt der Bescheide für Pflegebedürftige</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - Februar 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8211; 09.02.2012 &#8212; Eine Wartezeit von länger als fünf Wochen auf Bescheide für gesetzlich versicherte Pflegebedürftige soll künftig für jeden Tag Verzögerung mit zehn Euro von den Kassen entschädigt werden. «Das...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; 09.02.2012 &#8212; Eine Wartezeit von länger als fünf Wochen auf Bescheide für gesetzlich versicherte Pflegebedürftige soll künftig für jeden Tag Verzögerung mit zehn Euro von den Kassen entschädigt werden.</p>
<p>«Das Ziel ist, dass die Versicherten schnell einen Bescheid bekommen», teilte eine Sprecherin von Minister Daniel Bahr (FDP) der Nachrichtenagentur dpa in Berlin mit. «Noch immer gibt es Fälle von Fristüberschreitungen zum Nachteil der Antragsteller», heißt es im Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur Pflegereform. Zur Zeit wird fast jeder dritte Antrag nicht innerhalb von vier Wochen bearbeitet. Experten gehen davon aus, mit Einbeziehung der Versandszeit in vielen Fällen die Fünf-Wochen-Grenze gesprengt wird. Neben dem MDK sollen die Pflegekassen außerdem auch andere unabhängige Gutachter mit der Prüfung von Pflegebedürftigkeit beauftragen können. Insgesamt soll die Begutachtung mehr einer Dienstleistung für die Versicherten angeglichen werden.</p>
<p>Ebenfalls wurde bekannt gegeben, dass die Beratungsangebote für neu Pflegebedürftige in Deutschland schwächer als geplant ausgefallen sind. 2008 wurde nach langem Streit in der großen Koalition der Startschuss für Pflegestützpunkte ausdiskutiert. Bedürftigen und Angehörigen sollten Anlaufstellen zur Beratungen und Begleitung bereitgestellt werden. 1200 solcher Stützpunkte zwischen Ostsee und Alpen hätte es gegeben, wenn die hierfür vorgesehenen 60 Millionen Euro an Förderung voll ausgeschöpft worden wären. Tatsächlich  geht aus dem fünften Bericht der Regierung über die Entwicklung der Pflegeversicherung hervor, dass in nur 353 Fällen solche Anlaufstellen gefördert oder geplante Stützpunkte geprüft wurden. Union und FDP wollen mit ihrer Reform vor allem die rund 1,2 Millionen Dementen unterstützen, die heute keine oder nur eine geringe Hilfe aus der Pflegeversicherung erhalten. Pflegeverbände und Opposition werfen der Koalition nun vor, nach einer solchen Ankündigungen viel zu wenig für die Betroffenen getan zu haben.</p>
<p>Noch keinen Zeitplan gibt es für die geplante steuerlich geförderte Zusatzversicherung für den Pflegefall, die vor allem der FDP ein Anliegen war. Bundesgesundheits- und Bundesfinanzministerium befinden sich zur Zeit darüber im Dialog. «Derzeit läuft die Abstimmung der Details der Förderung», teilte ein Sprecher des CDU-geführten Finanzressorts der dpa mit. «Zur Ausgestaltung der künftigen Regelung und zum Zeitplan sind deshalb noch keine belastbaren Angaben möglich.» (dpa)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.fr-online.de/politik/pflege-pflegebeduerftige-sollen-bescheide-schneller-erhalten,1472596,11600108.html">http://www.fr-online.de/politik/pflege-pflegebeduerftige-sollen-bescheide-schneller-erhalten,1472596,11600108.html</a></p>
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		<title>Demenzbetreuung: Keine ausreichende Ausbildung der angehenden Pflegefachkräfte</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - Februar 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8211; 09.02.2012 &#8211; Die Studie  &#8221;Demenzsensible nicht medikamentöse Konzepte in Pflegeschulen&#8221; des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen hat ergeben, dass angehende Pflegefachkräfte in der Demenzbetreuung nicht ausreichend ausgebildet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; 09.02.2012 &#8211; Die Studie  &#8221;Demenzsensible nicht medikamentöse Konzepte in Pflegeschulen&#8221; des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen hat ergeben, dass angehende Pflegefachkräfte in der Demenzbetreuung nicht ausreichend ausgebildet sind. Im Rahmen der Studie befragten die IPP-Wissenschaftler über mehrere Monate alle rund 1 300 Kranken- und Altenpflegeschulen in Deutschland sowie knapp 2 500 Pflegeauszubildende.</p>
<p>Vielschichtige Probleme ergaben sich vor allem bei den Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege. Nur 23,4 Prozent der Befragten glauben, dass ihre Kompetenzen zum Zeitpunkt der Befragung ausreichen, um Menschen mit Demenz bedürfnisorientiert zu pflegen. Bei 74 Prozent entstehen Kompetenzunsicherheiten, wenn Demenzpatienten zum Beispiel aggressiv sind. 64,9 Prozent gestanden Unsicherheiten, die Bedürfnisse des an Demenz erkrankten Menschen zu erkennen. Altenpflegeschüler seien demgegenüber besser gerüstet. Die vielfältigen Ansätze und Trainingsmöglichkeiten zur Versorgung demenzkranker Menschen an Altenpflegeschulen seien denen der Schulen der Gesundheits- und Krankenpflege weit voraus. &#8220;Klar ist, dass vor allem innerhalb der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung mehr zur Vermittlung demenzspezifischer Kompetenzen getan werden muss&#8221;, stellte Professor Stefan Görres vom IPP, Leiter der Studie, klar.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.altenpflege.vincentz.net/nachrichten/articles/180495/Neue-Studie-Auszubildende-in-Sachen-Demenz-ueberfordert/">http://www.altenpflege.vincentz.net/nachrichten/articles/180495/Neue-Studie-Auszubildende-in-Sachen-Demenz-ueberfordert/</a></p>
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		<title>Rheinland-Pfalz: Initiative Dekubitus</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8211; 10.02.2012 &#8212; Das rheinlandpfälzische Sozialministerium hat die Intiative Dekubitus ins Leben gerufen. Ziel ist die Pflegequalität zu verbessern aber auch die Entstehung, Vermeidung und Versorgung eines Dekubitus darzulegen. Angesprochen werden insbesondere pflegenden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; 10.02.2012 &#8212; Das rheinlandpfälzische Sozialministerium hat die Intiative Dekubitus ins Leben gerufen. Ziel ist die Pflegequalität zu verbessern aber auch die Entstehung, Vermeidung und Versorgung eines Dekubitus darzulegen.</p>
<p>Angesprochen werden insbesondere pflegenden Angehörige aber auch Fachkräft der Pflege, Ärzte, Einrichtungen im Gesundheitswesen und andere an der Versorgung Beteiligte.</p>
<p>Mehr Information unter: <a href="http://www.menschen-pflegen.de/enid/Pflege_in_Rheinland-Pfalz/Initiative_Dekubitus_in_RLP_n5.html">http://www.menschen-pflegen.de/enid/Pflege_in_Rheinland-Pfalz/Initiative_Dekubitus_in_RLP_n5.html</a></p>
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		<title>Pflege- und Therapieberufe: Neue Landeskammer</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - Februar 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8211; 09.02.2012 &#8212; Die Landesregierung befindet sich aktuell im Gespräch mit den Verbänden der Pflegeberufe, der Hebammen und der therapeutischen Berufe, um die Einrichtung einer Landeskammer zu prüfen, erklärte Sozialministerin Malu...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; 09.02.2012 &#8212; Die Landesregierung befindet sich aktuell im Gespräch mit den Verbänden der Pflegeberufe, der Hebammen und der therapeutischen Berufe, um die Einrichtung einer Landeskammer zu prüfen, erklärte Sozialministerin Malu Dreyer am 9. Februar in Mainz. „Der Nutzen einer solchen Kammer liegt unseres Erachtens auf der Hand: Die Kammer würde auf vielfältige Weise zur Verbesserung der Pflege und der Situation der Pflegekräfte beitragen, indem sie beispielsweise die Fort- und Weiterbildung regelt und überwacht, die Interessen der Pflegekräfte bündelt, organisiert und politisch vertritt. Vorteile, die natürlich auch für die therapeutischen Berufe gelten“, unterstrich Dreyer. Durch den Nutzen einer Kammern wird eine bessere Vertretung der Gesundheitsfachberufe insgesamt angestrebt.<br />
Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografe befindet sich momentan im Gespräch mit den Berufsverbänden, um die Bestrebungen, eine Pflege- und Therapeutenkammer im Land zu etablieren, aktiv zu fördern. Eine Integration der Landeskammer für Pflege- und Therapeutenberufe in das Heilberufsgesetz könne veranlasst werden, wodurch kein eigenes Gesetz benötigt werde. Nun ist das Votum der Fachverbände abzuwarten, damit eine rechtliche und praktische Umsetzung beginnen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie des Landes Rheinland-Pfalz (<a href="http://www.masgff.rlp.de/" target="_blank">www.http://msagd.rlp.de</a>)</p>
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		<title>Pflegeneuausrichtungsgesetz</title>
		<link>http://www.gebr-jung.de/2012/02/referentenentwurf-pflegeneuausrichtungsgesetz/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - Februar 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[*&#8211; 1.2.2012 &#8211;* Der Referentenwentwurf des &#8220;Pflege- Neuausrichtungsgesetzes&#8221;, kurz: PNG, an Verbandsvertreter wurde verschickt. Bis zur Anhörung am 13. Februar sollen diese schriftliche Stellung nehmen. Folgende Auswirkungen auf die Finanzentwicklung der sozialen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*&#8211; 1.2.2012 &#8211;* Der Referentenwentwurf des &#8220;Pflege- Neuausrichtungsgesetzes&#8221;, kurz: PNG, an Verbandsvertreter wurde verschickt. Bis zur Anhörung am 13. Februar sollen diese schriftliche Stellung nehmen. Folgende Auswirkungen auf die Finanzentwicklung der sozialen Pflegeversicherung sind durch das Gesetz zu erwarten:</p>
<p>Im Jahr 2013 führt die Anhebung des Beitragssatzes ab dem 1. Januar 2013 um 0,1 Beitragssatzpunkte zu Mehreinnahmen von rund 1,1 Milliarden Euro. In den Jahren darauf ergeben sich jeweils Mehreinnahmen von rund 1,2 Milliarden Euro jährlich, wobei der Betrag langfristig entsprechend der Lohn- und Beschäftigungsentwicklung steigt.</p>
<p>Leistungen für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz werden rund 500.000 Menschen zugute kommen, davon etwa 40.000 Personen mit einem Pflegebedarf unterhalb der Pflegestufe I. Mehrausgaben von rund 655 Millionen Euro ergeben sich für das Jahr 2013. Die Eingliederung der Betreuungsleistungen in den ambulanten Pflegesachleistungsanspruch führt im Jahr 2013 zu Mehrausgaben in Höhe von rund 200 Millionen Euro. Ein allmählich steigender Anteil der Sachleistungsinanspruchnahme führt im Jahr 2014 zu Mehrausgaben von rund 300 Millionen Euro und im Jahr 2015 zu Mehrausgaben von rund 395 Millionen Euro. Die Mehrausgaben für die gleichzeitige Gewährung von hälftigem Pflegegeld bei Kurzzeit- beziehungsweise Verhinderungspflege betragen im Jahr 2013 rund 140 Millionen Euro.</p>
<p>Quelle: Vincentz Verlag, Hannover</p>
<p><a href="http://www.altenpflege.vincentz.net/nachrichten/articles/180426/Pflegereform">http://www.altenpflege.vincentz.net/nachrichten/articles/180426/Pflegereform-Referentenentwurf-liegt-vor/</a></p>
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		<title>Vorankündigung  Qualitätshandbuch</title>
		<link>http://www.gebr-jung.de/2012/01/vorankundigung-qualitatshandbuch/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[PflegeOrganizer]]></category>

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		<description><![CDATA[25.1.2012 Qualitätsmanagement und Pflegedokumentation als Einheit Bis zum Jahresende 2010 waren alle stationären Pflegeeinrichtungen vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) zu prüfen, ab 2011 werden die Einrichtungen einer jährlichen Prüfung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>25.1.2012 Qualitätsmanagement und Pflegedokumentation als Einheit</strong></p>
<p>Bis zum Jahresende 2010 waren alle stationären Pflegeeinrichtungen vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) zu prüfen, ab 2011 werden die Einrichtungen einer jährlichen Prüfung unterzogen. Gleichzeitig werden auf Grund der nunmehr geltenden Transparenzvereinbarungen Noten verteilt. In Folge dessen trat im Juni 2009 die Qualitätsprüfungs-Richtlinie (QPR) in Kraft. Nach den geltenden Prüfgrundlagen 1996, 2000 und 2006 liegt damit nunmehr die vierte Generation eines MDK-Prüfinstrumentariums vor.</p>
<p>Die Gebrüder Jung haben darauf reagiert und ein Qualitätshandbuch entwickelt, das dem aktuellen Prüfgeschehen angepasst ist.</p>
<p>Verschiedenste Themenbereiche deckt das Qualitätshandbuch ab:<br />
Gesetzliche Grundlagen, die Vorbereitung von Qualitätsprüfungen, die Struktur- und Prozessqualität in Anlehnung an die Qualitätsprüfrichtlinie (QPR), Pflegeleitbild, -konzepte, Visiten u.v.m.</p>
<p>Mit Blick auf das Transparenzverfahren werden die Bereiche Mobilität, Ernährung und Flüssigkeitsversorgung sowie Ausscheidungen behandelt.</p>
<p>Als besonderer Service kann das Handbuch auf das elektronische Pflegedokumentationssystem PflegeOrganizer abgestimmt geliefert werden. Dadurch erspart man sich die Mühe der Erstellung vieler Statistiken und Formulare, da diese alle im PflegeOrganizer enthalten sind.</p>
<p>Eine umfangreiche Sammlung von Mustern z. B. für Stellenbeschreibungen, Risikoerhebungen etc. rundet das Qualitätshandbuch ab. Alle diese Muster findet man zur weiteren Bearbeitung auf der zum Buch gehörenden CD-ROM.</p>
<p>Erscheinen wird das QM-Handbuch als Loseblatt-Sammlung im DIN-A4-Ordner mit beiliegender CD-ROM. Vorgestellt wird es auf der Messe „Altenpflege“ in Hannover vom 27.-29. März 2012, Halle 3 Stand D67.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Gebr. Jung Informationssysteme GmbH</strong></p>
<p>Die Gebr. Jung Informationssysteme GmbH wurde 1993 von den Brüdern Hans und Martin Jung gegründet. Von Beginn an lag die Spezialisierung auf der Entwicklung von Software und der Erbringung von Dienstleistungen für Alten- und Pflegeheime. Heute betreut Sie ein fachkundiges Team aus den Bereichen Sozial-, Qualitäts- und Pflege-management, Informatik und Betriebswirtschaft. Dieses Wissen und die einzigartigen, führenden Softwarelösungen <strong>FORUM</strong>, <strong>FORUM ASP</strong>, <strong>PflegeOrganizer</strong> und <strong>PC-Dienstplan</strong> machen das Unternehmen zu einem kompetenten Partner für Heime und stationäre Einrichtungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Irina Schwab Gebr. Jung Informationssysteme GmbH Horstschanze 17 76829 Landau i. d. Pfalz</p>
<p>Telefon: (0 63 41) 9 17 80 11</p>
<p>E-Mail:<a href="mailto: hopsteinn@gebr-jung.de"> schwabi@gebr-jung.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freiburger Sozialgericht: Nachtwache statt nächtliches Festbinden</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - Januar 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[(12.01.2011) Das Freiburger Sozialgericht hat entschieden, dass eine schwerst pflegebedürftige 80-Jährige nicht länger nachts in ihrem Bett festgebunden werden darf. Vielmehr muss ihr stattdessen vom Sozialhilfeträger eine Nachtwache finanziert werden. Dies führt zusätzliche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(12.01.2011) Das Freiburger Sozialgericht hat entschieden, dass eine schwerst pflegebedürftige 80-Jährige nicht länger nachts in ihrem Bett festgebunden werden darf. Vielmehr muss ihr stattdessen vom Sozialhilfeträger eine Nachtwache finanziert werden. Dies führt zusätzliche Kosten von rund 6.600 Euro im Monat mit sich. Gerontologe Professor Thomas Klie von der Evangelischen Hochschule Freiburg hierzu: &#8220;Wir haben es bislang hingenommen, dass die Ausstattung eines Heims die Grenzen der Freiheit seiner Bewohner bestimmt. So ein Urteil kommt nicht alle Tage vor&#8221;. Auch Jurist Roland Rosenow (Anwaltskanzelei &#8220;Sozialrecht in Freiburg&#8221;) bezeichnet das Urteil als &#8220;Highlight der Rechtsprechung&#8221;.</p>
<table dir="ltr" border="1" cellspacing="0" cellpadding="7">
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<p>Quelle: MICHAEL SCHULZ <a href="http://www.social-company.de">www.social-company.de</a></p>
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		<title>Arbeitnehmerfreizügigkeit für Pflegefachkräfte aus Bulgarien und Rumänien</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - Januar 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[06.01.2012 Die aktuell vorgelegte Statistik der Bundesagentur für Arbeit ergab einen enormen Fachkräftemangel in der Altenpflege. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) fordert aus diesem Grund seit geraumer Zeit eine...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>06.01.2012 Die aktuell vorgelegte Statistik der Bundesagentur für Arbeit ergab einen enormen Fachkräftemangel in der Altenpflege. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) fordert aus diesem Grund seit geraumer Zeit eine Lockerung der Arbeitserlaubnisvorschriften für ausländische Pflegefachkräfte.</p>
<p>Zum 1. Januar 2012 hat der Gesetzgeber eine wichtige Neuregelung in Kraft gesetzt: Die einschlägige Verordnung wurde insoweit geändert, als die Arbeitnehmerfreizügigkeit ab sofort ohne Vorrangprüfung beispielsweise für Krankenschwestern/-pfleger aus Bulgarien und Rumänien greift. Zusätzlich dürfen nun auch die Angehörigen der Fachkräfte in Deutschland Arbeitsstellen wahrnehmen. &#8220;Damit wird eine wesentliche Forderung des bpa zumindest innerhalb Europas erfüllt und eine große bürokratische Hürde auch für die Pflegefachkräfte in der EU beseitigt&#8221;, unterstreicht bpa-Präsident Bernd Meurer. &#8220;Allerdings kommt der Schritt sehr spät, alle anderen EU-Staaten haben auf den Fachkräftemangel teils bereits vor fünf Jahren reagiert und ihren Arbeitsmarkt für alle EU-Fachkräfte geöffnet.&#8221; Das neue Gesetz tritt am 1. April 2012 in Kraft und auch die Integration und Anerkennung dieser Mitarbeiter verbessern.</p>
<p>Der bpa-Präsident weiter: &#8220;Der Fachkräftemangel in der deutschen Pflegewirtschaft lässt sich allerdings auch durch Fachkräfte aus den neuen EU-Staaten nicht umfassend beheben. Neben der eigenen verstärkten Aus- und Weiterbildung sowie Umschulung brauchen wir auch die qualifizierte Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten. Hierzu ist es dringend erforderlich, entsprechende Vermittlungsabsprachen mit den ausländischen Arbeitsverwaltungen zu schließen und die Vorrangprüfung auch für Fachkräfte aus diesen Ländern abzuschaffen. Damit die Herausforderungen der Pflege und Betreuung der zunehmend älteren Bevölkerung nicht in einer Katastrophe enden, müssen wir klarstellen, dass die Zuwanderung von Pflegefachkräften willkommen geheißen wird.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bpa.de">www.bpa.de</a></p>
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