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	<title>Gebrüder Jung informationssysteme GmbH</title>
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	<description>Innovative Software und kompetente Dienstleistungen für den sozialen Bereich.</description>
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		<title>DBfK: Mahnwachen am internationalen Tag der Pflegenden (12. Mai)</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 05:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - Mai 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[++ 10.05.2012 ++ Für den kommenden Samstag hat der DBfK (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe) zu bundesweiten Mahnwachen in neun verschiedenen Landeshauptstädten  aufgerufen.  Unter dem Motto „vom Wissen zum Handeln“ wollen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>++ 10.05.2012 ++ Für den kommenden Samstag hat der DBfK (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe) zu bundesweiten Mahnwachen in neun verschiedenen Landeshauptstädten  aufgerufen.  Unter dem Motto „vom Wissen zum Handeln“ wollen die Pflegenden ihre Forderungen klarstellen. Kritisiert wird vor allem die Tatenlosigkeit zur Problembehebung im Pflegebereich auf Seiten vieler Politiker. Beginnen sollen die Proteste am Freitag, den 11. Mai 2012 um 12 Uhr und werden  24 Stunden später beendet sein.  Die Mahnwachen werden in folgenden Städten stattfinden: Berlin, Hannover, Schwerin, Düsseldorf, Bremen, München, Dresden, Wiesbaden und Stuttgart.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.dbfk.de/Startseite/Infos-Mahnwachen-2012-04-30.pdf">http://www.dbfk.de/Startseite/Infos-Mahnwachen-2012-04-30.pdf</a></p>
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		<title>Deutscher Pflegerat: Ungenügende Personalbesetzung in Pflegeeinrichtungen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - Mai 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[++ 09.05.2012 ++ Der 3. MDS-Qualitätsbericht weist dem Deutschen Pflegerat zu Folge eindeutig auf die unzureichende Personalsituation in vielen deutschen Altenheimen hin. &#8220;Eine Verbesserung der Versorgungsqualität wird nicht ausschließlich durch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>++ 09.05.2012 ++ Der 3. MDS-Qualitätsbericht weist dem Deutschen Pflegerat zu Folge eindeutig auf die unzureichende Personalsituation in vielen deutschen Altenheimen hin.</p>
<p>&#8220;Eine Verbesserung der Versorgungsqualität wird nicht ausschließlich durch Erhöhung der Qualitätsstandards und vermehrte Prüfungen erreicht, wenn sich nicht die Arbeitsbedingungen für die Pflegekräfte verbessern&#8221;, meinte Gisela Bahr-Gäbel (Vizepräsidentin des DPR).</p>
<p>Nur so können nach Ansicht des DPR Pflegemängel wie unzureichende Nahrungs- sowie Flüssigkeitszufuhr und „freiheitsentziehende Maßnahmen“ vermieden werden.</p>
<p>Zunächst sollte auf politischer Ebene eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal in den deutschen Einrichtungen erzielt werde, bevor die Pfleger und Pflegerinnen wegen mangelhafter Leistungen kritisiert werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.deutscher-pflegerat.de/dpr.nsf/0/7B73F4D00A87BFE2C12579B90048A12B">http://www.deutscher-pflegerat.de/dpr.nsf/0/7B73F4D00A87BFE2C12579B90048A12B</a></p>
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		<title>Diskussion um Pflegenote: Neue Forderungen des GKV-Spitzenverbandes</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - April 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[++ 02.04.2012 ++ Der GKV-Spitzenverband fordert bei der aktuellen Diskussion um die Pflegenote eine Verschärfung bei der Benotung, um Qualitätsunterschiede deutlicher erkennbar zu machen. In 15 verschiedenen Kernkriterien sollen Benotungen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>++ 02.04.2012 ++ Der GKV-Spitzenverband fordert bei der aktuellen Diskussion um die Pflegenote eine Verschärfung bei der Benotung, um Qualitätsunterschiede deutlicher erkennbar zu machen. In 15 verschiedenen Kernkriterien sollen Benotungen erfolgen, wobei laut Vorstand des GKV-Spitzenverbandes Gernot Kiefer auf mehr Transparenz und strengere Noten gedrängt werden muss. Auch die Anrufung der Schiedsstelle zieht Kiefer im Falle eines Scheitern der Verhandlungen mit der Trägerorganisation der Pflegeheime in Betracht. Pro nicht erfülltes Kernkriterium soll ein geprüftes Pflegeheim in Zukunft um 0,2 Notenstufen herabgesetzt werden. Des Weiteren drängt der Verband auf eine Streichung von 10 der 82 Transparenzkriterien, die überflüssig seien.</p>
<p>Quelle: Presse GKV <a href="http://www.gkv-spitzenverband.de/PM_20120402_Pflegenoten.gkvnet">http://www.gkv-spitzenverband.de/PM_20120402_Pflegenoten.gkvnet</a>,<br />
<a href="http://www.gkv-spitzenverband.de/upload/PM_2012-04-02_Pflegenoten_sollen_verbessert_werden_Anlage_19332.pdf">http://www.gkv-spitzenverband.de/upload/PM_2012-04-02_Pflegenoten_sollen_verbessert_werden_Anlage_19332.pdf</a></p>
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		<title>Pflegereform: Demenzkranke erstmals berücksichtigt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - März 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[++ 28.03.2012 ++ Die Pflegereform der Regierung wurde durch das Bundeskabinett mit einigen Erneuerungen erlassen. So sollen laut Gesundheitsminister Daniel Bahr auch erstmals demenzkranke Menschen unterstützt werden. Mit einem Beitragsanstieg...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>++ 28.03.2012 ++ Die Pflegereform der Regierung wurde durch das Bundeskabinett mit einigen Erneuerungen erlassen. So sollen laut Gesundheitsminister Daniel Bahr auch erstmals demenzkranke Menschen unterstützt werden. Mit einem Beitragsanstieg auf 2,05% sollen Demenzkranke in den verschiedenen Pflegestufen künftig nicht nur mehr Geld erhalten, sondern auch besser betreut und gepflegt werden. Vor allem pflegenden Angehörigen soll es ermöglicht werden, leichter eine Auszeit von ihrer Arbeit in Anspruch nehmen zu können. Um diese Reform finanzieren zu können, setzt Gesundheitsminister Bahr auf einen höheren Zuschuss zur Förderung privater Zusatzversicherungen, als im Haushaltsentwurf 2013 ursprünglich geplant. Vorstand des Krankenkassenverbandes Gernot Kiefer kritisierte, dass die Steueranreize zum Aufbau einer privaten Pflegevorsorge nicht ausreichen würden und forderte diesbezüglich Nachbesserung.</p>
<p>Quelle: Zeit Online <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-03/pflegereform-beschluss">http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-03/pflegereform-beschluss</a></p>
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		<title>Erwartungen der Gebr. Jung auf Altenpflegemesse 2012 übertroffen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[+++ Landau, 02.04.2012 +++ Vom 27.-29. März 2012 fand die Altenpflege 2012 in Hannover statt und wie jedes Jahr waren die Gebr. Jung Informationssysteme GmbH mit ihrem Messestand dabei. Ein vollständiges...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>+++ Landau, 02.04.2012 +++ Vom 27.-29. März 2012 fand die Altenpflege 2012 in Hannover statt und wie jedes Jahr waren die Gebr. Jung Informationssysteme GmbH mit ihrem Messestand dabei. Ein vollständiges Qualitätshandbuch für die stationäre Pflege wurde anlässlich des 20-jährigen Firmenbestehens verschenkt und fand reißenden Absatz. Überhaupt verzeichneten die Gebr. Jung eine ca. 150%ige Steigerung der Interessenten – die Benutzerfreundlichkeit der Software und die Qualität des Supports und Kundenkontakts spricht offenbar für sich. An insgesamt 5 Arbeitsplätzen konnten sich die Messebesucher von der Qualität der Pflegedokumentationssoftware PflegeOrganizer TOP und dem Altenheimverwaltungsprogramm FORUM überzeugen. Ebenso von der neuen Benutzeroberfläche des PflegeOrganizer FLEX zur mobilen Datenerfassung in der Pflege, die ausnahmslos als sehr bedienerfreundlich gelobt wurde. Außerdem wurde die Vereinheitlichung von Pflegedokumentation, mobiler Telefonie und Schwesternruf mit dem PflegeOrganizer COMM ausgiebig  und mit Begeisterung getestet.</p>
<p><a href="http://www.gebr-jung.de/2012/04/erwartungen-der-gebr-jung-auf-altenpflegemesse-2012-ubertroffen/messe2012a/" rel="attachment wp-att-3055"><img class="alignnone size-medium wp-image-3055" title="Messe2012a" src="http://www.gebr-jung.de/wp-content/uploads/Messe2012a-300x278.jpg" alt="" width="300" height="278" /></a></p>
<p>Unter dem Themenüberbegriff „Pflege und Begleiten &#8211; Lebensqualität zahlt sich aus“ berichtete Frau Birck-Merker anläßlich einer Messeveranstaltung, wie EDV-gestützte Risikoerhebung und Pflegeplanung das Pflegepersonal durch die Datenverarbeitung entlasten. Ebenso wurde auf die Vorteile der deutlich schnelleren Informationsübermittlung eingegangen. Interessierte Zuhörer nutzten die Gelegenheit und tauschten sich anschließend mit Frau Birck-Merker aus.</p>
<p>In der gemütlichen Pfälzer Weinstube konnten sich die Gebr. Jung Kunden und Interessenten vom Messestress erholen und sich dabei über den neuesten Stand der Softwareprodukte informieren.</p>
<p>Die Gebr. Jung danken nach dieser erfolgreichen und alle Erwartungen übertreffenden Messe den vielen Besuchern für ihr Interesse und ihren Kunden für das freundliche und informative persönliche Wiedersehen.</p>
<p><a href="http://www.gebr-jung.de/2012/04/erwartungen-der-gebr-jung-auf-altenpflegemesse-2012-ubertroffen/messe2012b/" rel="attachment wp-att-3056"><img class="alignnone size-medium wp-image-3056" title="Messe2012b" src="http://www.gebr-jung.de/wp-content/uploads/Messe2012b-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p><strong>Über Gebr. Jung Informationssysteme GmbH</strong></p>
<p>Die Gebr. Jung Informationssysteme GmbH wurde 1992 von den Brüdern Hans und Martin Jung gegründet. Von Beginn an lag die Spezialisierung auf der Entwicklung von Software und der Erbringung von Dienstleistungen für Alten- und Pflegeheime. Heute betreut Sie ein fachkundiges Team aus den Bereichen Sozial-, Qualitäts- und Pflegemanagement, Informatik und Betriebswirtschaft. Dieses Wissen und die einzigartigen, führenden Softwarelösungen <strong>FORUM</strong>, <strong>FORUM ASP</strong>, <strong>PflegeOrganizer</strong> und <strong>PC-Dienstplan</strong> machen das Unternehmen zu einem kompetenten Partner für Heime und stationäre Einrichtungen.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Irina Schwab<br />
Gebr. Jung Informationssysteme GmbH<br />
Horstschanze 17<br />
76829 Landau i. d. Pfalz<br />
Telefon: (0 63 41) 9 17 80 11<br />
E-Mail:<a href="mailto: hopsteinn@gebr-jung.de"> schwabi@gebr-jung.de</a></p>
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		<title>Kampagne &#8220;Teller oder Tonne&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - März 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[++ 22.03.2012 ++ Die aktuelle Aufklärungsaktion des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz „Teller oder Tonne“ informiert über die Haltbarkeit von Lebensmitteln. Im Zentrum der Kampagne steht das von Verbrauchern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>++ 22.03.2012 ++ Die aktuelle Aufklärungsaktion des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz „Teller oder Tonne“ informiert über die Haltbarkeit von Lebensmitteln. Im Zentrum der Kampagne steht das von Verbrauchern oftmals missverstandene Mindesthaltbarkeitsdatum der Produkte, das laut <strong>Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner „</strong>kein Wegwerfdatum, sondern eine Orientierungshilfe“, ist. Aigner unterstrich zudem: „In der Regel ist ein Produkt auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch mehrere Tage bestens genießbar.“ Geschätzte 82 kg Lebensmittel im Wert von 300€ werden pro Bundesbürger jährlich entsorgt, die in vielen Fällen noch bedenkenfrei genießbar gewesen wären. In rund 21.000 deutschen Supermärkten liegen seit Montag über vier Millionen Informationsblätter bereit, die den Verbraucher über die richtige Lagerung von Lebensmitteln und den Umgang mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum aufklären sollen.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.bmelv.de/DE/Verbraucherschutz/bmelvfamilie/video6_2_MHD/video6_2_MHD_node.html">http://www.bmelv.de/DE/Verbraucherschutz/bmelvfamilie/video6_2_MHD/video6_2_MHD_node.html</a></p>
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		<title>Verhandlungsbeginn zur Pflegetransparenz</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 15:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - März 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[++ 15.03.2012 ++ Am 15.03.2012 haben die Verhandlungen über die Pflege-Transparenzvereinbarungen Stationär (PTVS) begonnen. Stephan Baumann, Bundesvorsitzender des VDBA hierzu: „Wir begrüßen den Beginn der Verhandlungen. Er eröffnet die Chance, dem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>++ 15.03.2012 ++ Am 15.03.2012 haben die Verhandlungen über die Pflege-Transparenzvereinbarungen Stationär (PTVS) begonnen. Stephan Baumann, Bundesvorsitzender des VDBA hierzu: „Wir begrüßen den Beginn der Verhandlungen. Er eröffnet die Chance, dem gesetzlichen Auftrag nachzukommen, nämlich insbesondere die Ergebnisqualität in den Mittelpunkt des Prüfgeschehens zu rücken. Was zählt, muss das sein, was beim Pflegebedürftigen ankommt. Der Weg dahin muss den Einrichtungen freigestellt sein.&#8221;</p>
<p>Der VDAB hat sich zum Ziel gesetzt, den bürokratischen Aufwand innerhalb der Einrichtungen zu schmälern, sodass die Pflegefachkräfte entlastet werden und sich intensiver den wesentlichen Aufgaben der praktischen Pflege widmen können. Baumann plädiert gegen die überholten Strukturen der PTVS mit dem Grundsatz „was nicht aufgeschrieben ist, gilt als nicht erbracht&#8221; und für eine Systemerneuerung mit Fokus auf einer methodisch und inhaltlich verlässlichen Ermittlung der Ergebnisqualität. Dies sei im Interesse der Pflegeeinrichtungen, der Pflegebedürftigen und der Öffentlichkeit.</p>
<p><a href="http://www.vdab.de">http://www.vdab.de</a></p>
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		<title>Gesetzesänderung zu Organspenden</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - März 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[++ 09.03.2012 ++ Gesundheitsminister Daniel Bahr plant eine gesetzl. Änderung zur Organspende, in der Gesetzliche und private Krankenkassen zukünftig eine große Rolle spielen. Ihnen obliegen die Aufklärung zum Thema Organspende...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>++ 09.03.2012 ++ Gesundheitsminister Daniel Bahr plant eine gesetzl. Änderung zur Organspende, in der Gesetzliche und private Krankenkassen zukünftig eine große Rolle spielen. Ihnen obliegen die Aufklärung zum Thema Organspende sowie die Bereitstellung eines Organspendeausweises.</p>
<p>Jeder Versicherte erhält voraussichtlich alle 2 Jahre ein Anschreiben mit entsprechenden Informationen und der Frage der Spendenbereitschaft nach dem Hirntod.</p>
<p>Organspende bleibt trotz der gesetzl. Änderung weiterhin freiwillig. Das Anschreiben soll zur Diskussion anregen und die Spendenbereitschaft erhöhen, kann daher beantwortet aber auch verworfen werden.</p>
<p>Mehr zum Thema Organspende unter <a href="https://217.5.192.66:4433/owa/redir.aspx?C=1537bd7ac39d48638f2aa0abaef5fc00&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.organspende-info.de%2f" target="_blank">http://www.organspende-info.de/</a>.</p>
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		<title>Vorbereitungen zum neuen Gesetzesentwurf für Pflegeberufe</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen - März 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[++ 08.03.2012 ++ Der Entwurf eines neuen Pflegeberufegesetzes durch die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Weiterentwicklung der Pflegeberufe“ hat zum Ziel, eine einheitliche Ausbildung für die Krankenpflege-, Kinderkrankenpflege- und Altenpflegeausbildung zu schaffen und so...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>++ 08.03.2012 ++ Der Entwurf eines neuen Pflegeberufegesetzes durch die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Weiterentwicklung der Pflegeberufe“ hat zum Ziel, eine einheitliche Ausbildung für die Krankenpflege-, Kinderkrankenpflege- und Altenpflegeausbildung zu schaffen und so die Attraktivität und Entwicklung der Pflegeausbildung zu steigern. So sollen die aktuell noch getrennten Ausbildungsspalten unter generalistischer Ausrichtung in einem neuen Pflegeberuf vereint werden. Diese neue Ausbildungsgruppe soll einheitlich finanziert werden und die Pflegefachkräfte universell einsatzbereit und vielschichtig kompetent machen. Zudem soll die vorgesehene Hochschulausbildung im Bereich der Pflege, die bisher nur in Modellstudiengängen erprobt wurde, weiter ausgebaut werden, da der Bedarf an akademisch ausgebildeten Fachkräften stets zunimmt. Die Durchlässigkeit innerhalb der Pflegebildung kann hierbei insoweit verbessert werden, als den Pflegefachkräften zukünftig vielseitige Entwicklungs- und Fortbildungsmöglichkeiten geboten werden sollen.</p>
<p>Links zum Thema:<br />
- Empfehlungen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe:  <a href="http://www.bundesgesundheitsministerium.de/pflege/pflegekraefte/eckpunkte-pflegeberufegesetz.html">http://www.bundesgesundheitsministerium.de/pflege/pflegekraefte/eckpunkte-pflegeberufegesetz.html</a><br />
- CAREKonkret zu den Eckpunkten: <a href="http://www.carekonkret.vincentz.net/">http://www.carekonkret.vincentz.net/</a><br />
- Pro- und Kontra-Argumentation generalistische Pflegeausbildung: <a href="http://www.altenheim.vincentz.net/zeitschriften/altenheim/aktuell/">http://www.altenheim.vincentz.net/zeitschriften/altenheim/aktuell/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Highlights der Gebr. Jung auf der Altenpflege 2012 in Hannover</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 17:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[+++ Landau, 06.03.2012 +++ Vom 27. bis zum 29. März 2012 findet in Hannover erneut die Leitmesse der Pflegewirtschaft „Altenpflege“ statt. Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Gebr. Jung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>+++ Landau, 06.03.2012 +++ Vom 27. bis zum 29. März 2012 findet in Hannover erneut die Leitmesse der Pflegewirtschaft „Altenpflege“ statt. Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Gebr. Jung Informationssysteme GmbH in Halle 3 an Stand D 67.</p>
<p>Als Ergebnis guter Kundenbindung wird die Software der Gebr. Jung ständig weiterentwickelt. So präsentiert sich beispielsweise der PflegeOrganizer FLEX in neuem Gewand. Pflegedaten einzugeben war noch nie so einfach.</p>
<p>Als besonderes Highlight wird Fr. Birck-Merker (Lehrerin für Gesundheitsberufe, Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen) einen Vortrag bezüglich „EDV-gestützter Implementierung von Expertenstandards“ am 27.3. um 15 Uhr in Halle 2 halten.</p>
<p>Unter dem Themenüberbegriff „Pflege und Begleiten &#8211; Lebensqualität zahlt sich aus“ wird berichtet werden, wie EDV-gestützte Risikoerhebung und Pflegeplanung das Pflegepersonal durch die Datenverarbeitung entlasten. Ebenso wird auf die Vorteile der deutlich schnelleren Informationsübermittlung eingegangen.</p>
<p>Nach dem Vortrag steht Fr. Birck-Merker gerne zu einem Gespräch zur Verfügung. Auch am Präsentationsstand der Gebr-Jung GmbH kann man täglich Informationen von Fr. Birck-Merker erhalten.</p>
<p>Die Gebr. Jung befinden sich in Halle 3 an Stand D 67.</p>
<p><strong>Über Gebr. Jung Informationssysteme GmbH</strong></p>
<p>Die Gebr. Jung Informationssysteme GmbH wurde 1992 von den Brüdern Hans und Martin Jung gegründet. Von Beginn an lag die Spezialisierung auf der Entwicklung von Software und der Erbringung von Dienstleistungen für Alten- und Pflegeheime. Heute betreut Sie ein fachkundiges Team aus den Bereichen Sozial-, Qualitäts- und Pflege-management, Informatik und Betriebswirtschaft. Dieses Wissen und die einzigartigen, führenden Softwarelösungen <strong>FORUM</strong>, <strong>FORUM ASP</strong>, <strong>PflegeOrganizer</strong> und <strong>PC-Dienstplan</strong> machen das Unternehmen zu einem kompetenten Partner für Heime und stationäre Einrichtungen.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Irina Schwab<br />
Gebr. Jung Informationssysteme GmbH<br />
Horstschanze 17<br />
76829 Landau i. d. Pfalz<br />
Telefon: (0 63 41) 9 17 80 11<br />
E-Mail:<a href="mailto: hopsteinn@gebr-jung.de"> schwabi@gebr-jung.de</a></p>
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